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Ästhetik

Ästhetik

Die Entscheidung für eine ästhetische Behandlung ist sehr persönlich. Bevor Sie eine ästhetische Behandlung in unserer Klinik durchführen lassen, informieren wir Sie deshalb umfassend in angenehmer und vertrauensvoller Atmosphäre. Wir freuen uns, wenn Sie einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren, um alle Fragen zu klären und die für Sie passende Behandlung zu finden, die Ihre natürliche Ausstrahlung und Persönlichkeit unterstreicht. Wir legen Wert auf ein harmonisches, ausbalanciertes Ergebnis.

Unsere Schwerpunkte in der Ästhetik:

    Für die Korrektur von ausgeprägten Falten werden hauptsächlich Filler verwendet, welche aus körpereigenem Fettgewebe oder synthetischem Material, wie z. B. die Hyaluronsäure, gewonnen werden. Alternativ kommt das Botolinumtoxin (Botox®) zur Anwendung. Im Speziellen können damit die Mimik- und Zornesfalten im Bereich der Stirn- sowie Krähenfüsse effizient geglättet werden.
    Eine nachhaltige Verfeinerung der Hauttextur kann durch Fruchtsäure-Peelings erwirkt werden, die in verschiedenen Konzentrationen angeboten werden.
    Hyaluronsäure:
    Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Lederhaut von Säugetieren und ist der goldenen Standard der injizierbaren Bio-Implantate. Die modernen Präparate werden gentechnologisch durch Bakterienkulturen hergestellt, wobei sich die einzelnen Produkte durch die Art der Vernetzung der Hyaluronsäuremoleküle unterscheiden. Die Haltbarkeit der heutigen modernen Hyaluronsäurepräparate beträgt ca. sechs Monate, ist jedoch individuell verschieden. Ein entscheidender Vorteil der Hyaluronsäure ist, dass sie sich hervorragend modellieren lässt und nur sehr selten Allergien hervorruft. Eine Vortestung ist daher nicht erforderlich.

    Eigenfett (Lipofilling)
    Auch Eigenfett kommt als Bio-Implantat zum Einsatz. Dafür muss im ersten Schritt Fettgewebe aus Regionen wie dem Bauch oder den Hüften gewonnen werden. Es wird eine sogenannte Tumeszenzlösung in die abzusaugende Region infiltriert, wodurch das Fettgewebe schmerzlos und blutungsfrei aufgeweicht wird. Anschließend wird das Fettgewebe schonend durch eine Kanüle gewonnen. Das Fett wird im Anschluss aufbereitet und die lebenden Fettzellen in Lokalanästhesie mit speziellen stumpfen Kanülen in die Region oder Falte eingespritzt, in denen eine Aufpolsterung erwünscht ist.

  • Fadenlifting
  • Ästhetische Gesichtschirurgie:
      Oberlidstraffung (Blepharoplastik)

      Lidhauterschlaffungen können altersbedingt sowohl an den Oberlidern (Schlupflider) als auch an den Unterlidern vorkommen. An den Unterlidern tritt häufig zusätzlich Fettgewebe aus den Augenhöhlen hervor, sogenannte Tränensäcke.

      An den Oberlidern kommt es in ausgeprägten Fällen durch den Hautüberschuss zu einem Absinken der Oberlidkante und in Folge sogar zu einer Gesichtsfeldeinschränkung. Diese Einschränkung kann von einem Augenarzt mittels einer speziellen Untersuchung ermittelt werden und dient dann als Voraussetzung für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

      Sehr viel häufiger verursachen die Schlupflider jedoch ein ästhetisches Problem: sie bewirken einen traurigen und müden Blick und das Gesicht wirkt im Gesamten älter. Die Schlupflider sind auch für Stirnfalten mitverantwortlich, da die/der Betroffene meist versucht, durch das Hochziehen der Augenbrauen die überschüssige Haut von den Oberlidern anzuheben und somit die Last zu erleichtern. Eine Müdigkeit der Augen bzw. eine Schwere der Oberlider am Abend sind häufige Beschwerden.

      Oberlidstraffungen sind sichere und sehr oft durchgeführte Eingriffe, durch die mit einem begrenzten Aufwand und seltenen Komplikationen eine große Wirkung erzielt werden kann. Nach einer Lidkorrektur hat man wieder wache und strahlende Augen, die für eine positive Ausstrahlung und Lebensfreude stehen. Im Gesamteindruck kommt es zu einer deutlichen Verjüngung des Gesichts.

      Operation(Blepharoplastik) Die Oberlidstraffung kann kostengünstig und schmerzfrei in örtlicher Betäubung in unserem Eingriffsraum unter Einhaltung der hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt werden. Nach Anzeichnen des Hautüberschusses im Sitzen und Liegen, wird die Schnittführung direkt in die natürliche Lidfalte gelegt, sodass später die hauchdünne Narbe in ihr verschwindet. Der Hautüberschuss, wenn nötig auch erschlaffte Muskelanteile und vorwölbendes Fettgewebe, werden entfernt. Durch das maßvolle Entfernen überschüssigen Gewebes einerseits und Straffen von erschlafften Strukturen andererseits, kann der Augenaufschlag zusätzlich geöffnet und somit beachtliche Effekte erreicht werden. Der Hautverschluss erfolgt mit einem speziellen Faden innerhalb der Schnittkante (Intracutan-Naht), so dass eine unauffällige, strichförmige Narbe erzielt wird. Die Naht wird mit schmalen Pflastern gesichert.

      Nach einer Woche werden die Fäden gezogen, die Oberlider bleiben dann offen und können mit einer Narbensalbe oder Augencreme gepflegt werden. Nach 10 Tagen kann auch wieder Make-up verwendet werden, um den Eingriff zu kaschieren.

    • Augenbrauenlift
    • Minilift und Facelift
    • Hautfalten am Hals und ein Doppelkinn sind sichtbare Zeichen des Alterungsprozesses. Ein jugendlicher und gut konturierter Hals ist hingegen Zeichen von besonderer Attraktivität. Eine Halsstraffung wird jedoch selten alleine durchgeführt, sondern ist häufig Bestandteil einer Gesichtsstraffung.

      In ausgeprägten Fällen eines Doppelkinns kann zusätzlich eine ausgedehnte Fettabsaugung durchgeführt werden. Ist die Halsmuskulatur sehr stark geschwächt bzw. bestehen die beiden typischen, längsverlaufenden Muskelbänder in der Halsmitte, ist ein zusätzlicher, ca. 3 bis 4 cm langer Schnitt unterhalb des Kinns erforderlich. Über diesen Zugang kann die Halsmuskulatur gestrafft und die Muskelbänder der auseinandergewichenen Muskulatur in der Mitte vernäht werden. Auf diese Weise wird eine Art inneres Korsett für die Halskontur geschaffen.

      Abstehende Ohren sind häufig angeboren und/oder vererbt. Da die Ohren bereits im fünften bzw sechsten Lebensjahr ausgewachsen sind, bietet sich eine Ohranlegeplastik bereits im Kindesalter an. Dadurch können Hänseleien in der Schule vermieden werden. Selbstverständlich kann dieser Eingriff aber auch erst im Jugend- und Erwachsenenalter durchgeführt werden, durch den neben der Stellung der Ohren auch Form und Größe verändert werden können. Natürlich ist es auch möglich zu große Ohrläppchen zu verkleinern.

      Bei Kindern wird dieses Eingriff in Vollnarkose durchgeführt, bei Jugendlichen und Erwachsenen in lokaler Betäubung. Der Hautschnitt wird gut verdeckt hinter der Ohrmuschel gewählt. Über diesen Zugang kann der Ohrknorpel verkleinert oder ausgedünnt und anschließend durch Fixationsnähte dauerhaft in die richtige Form gebracht werden. Ein spezieller Kopfverband in der ersten Woche nach der Operation fixiert die gewünschte Position, anschließend sollte für drei Wochen ein Stirnband (tagsüber als auch in der Nacht) getragen werden.

  • Brustchirurgie
      Dieser Eingriff zählt heute zu den am häufigsten durchgeführten Operationen in der Ästhetischen Chirurgie. Zu klein ausgebildete Brüste, eine Größendifferenz oder sogenannte „leere“ Brüste nach einer Schwangerschaft und Stillperiode können das Selbstbildnis und die Wertschätzung des eigenen Körpers empfindlich stören. Auch der ganz natürliche Alterungsprozess führt zu einem Rückgang an Brustdrüsen und -fettgewebe und lässt die Brust schlaff und leer erscheinen. Zur Brustvergrößerung werden Silikonimplantate verwendet. Es gibt unterschiedlichste Formen und Volumina an Implantaten, daher kann für jede Figur und jeden Typ das „ideale“ Implantat gefunden werden. Entgegen der allgemeinen Auffassung müssen Silikonimplantate nicht regelmäßig ausgetauscht werden, sondern nur dann, wenn sie beschädigt wurden oder eine Kapselfibrose auftritt.

      Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Über einen ca. fünf cm langen Hautschnitt (ein Stück oberhalb der Brustumschlagsfalte) wird zunächst ein Hohlraum für das Implantat vorbereitet und dieses anschließend wahlweise hinter der Brustdrüse (subglandulär) oder hinter dem großen Brustmuskel (submuskulär) platziert. In der Regel verheilen die Narben so gut, dass sie nach sechs Monaten kaum mehr sichtbar sind. Besteht zusätzlich eine erschlaffte Brust, wird eine Bruststraffung notwendig, die weitere Narben hinterlässt.

      Nach der Operation erfolgt die Anlage eines speziellen Brustverbandes, der nach ca. fünf Tagen durch einen Sport-BH ersetzt wird. Dieser sollte konsequent für sechs Wochen (sowohl tagsüber als auch in der Nacht) getragen werden.

      Übergroße Brüste stellen bei vielen Frauen nicht nur ein ästhetisches Problem dar: viel häufiger stehen funktionelle Beschwerden im Vordergrund wie zum Beispiel Kreuz-, Schulter- und Nackenschmerzen oder ein Wundscheuern der Haut in der Brustumschlagsfalte.

      Brustsenkungen entstehen häufig nach Schwangerschaften und Stillperioden, bei übergewichtigen Frauen oder mit zunehmendem Lebensalter durch den Elastizitätsverlust der Haut. Das führt meist zu einer flachen oberen Brusthälfte und einer schweren, tiefhängenden unteren Brusthälfte. Durch den Druck auf den Brustwarzenhof vergrößert sich dieser überproportional stark und die Brustwarzen zeigen nach unten. Viele betroffene Frauen empfinden ihre Brust als unattraktiv und leiden unter diesen Veränderungen.

      Durch eine Bruststraffung wird die Brust wieder angehoben, das Dekoletté gefüllt, die Brustwarzenhöfe verkleinert und die Brustwarze auf ihre ursprüngliche Höhe gebracht bzw. aufgerichtet. Überschüssige Haut und gegebenenfalls auch Brustgewebe werden dabei entfernt. Das Volumen der Brust kann trotz dieses Eingriffs dennoch zu klein sein. Dann schafft die Einlage eines Silikonimplantates den gewünschten Ausgleich.

      Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Die Operationstechnik und damit auch die Schnittführung werden entsprechend den gegebenen Bedingungen angepasst. Der Schnitt um den Brustwarzenhof ist allen Techniken gemeinsam, oftmals ergänzt durch einen vertikalen Schnitt zur Brustumschlagsfalte, der in dieser auch nach seitlich auslaufen kann. Nach der Operation wird ein spezieller Brustverband angelegt, der nach ca. fünf Tagen durch einen Sport-BH ersetzt werden kann. Der Sport-BH sollte konsequent für sechs Wochen (sowohl tagsüber als auch in der Nacht) getragen werden.

      Eine Brustverkleinerung wird immer mit einer Bruststraffung kombiniert. Durch die Entfernung von überschüssiger Haut und Brustdrüsengewebe wird das Volumen reduziert, die Brust angehoben als auch neu geformt. Für eine Brustverkleinerung stehen zahlreiche Operationstechniken zur Auswahl. Ausschlaggebend für die Wahl einer Technik sind neben dem Brustvolumen auch die Position der Brustwarze und die Beschaffenheit des Bindegewebes und Hautmantels. Für die Verkleinerung von sehr großen Brüsten verwendet man einen sogenannten T-Schnitt. Hier wird neben dem Schnitt um den Brustwarzenhof und dem vertikalen Schnitt zur Brustumschlagsfalte ein zusätzlicher Schnitt in der Brustumschlagsfalte durchgeführt. Dadurch kann nicht nur der Hautmantel, sondern auch das Bindegewebe im Inneren der Brust besonders effektiv gestrafft und somit eine schöne Form geschaffen werden. Für mittelgroße Brüste wird von Frau Dr. Karle eine eigene Technik verwendet, bei der der Schnitt in der Brustumschlagsfalte nur nach außen und nicht zum Brustbein hin gesetzt wird. Später können bei dieser Methode auch tief ausgeschnittene Tops getragen werden ohne dass Narben sichtbar werden.
      Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach der Operation wird ein spezieller Brustverband angelegt, der nach ca. einer Woche durch einen Sport-BH ersetzt werden kann. Dieser sollte in Folge für sechs Wochen (sowohl tagsüber als auch in der Nacht) getragen werden. Die Narben sind normalerweise unauffällig.
      Unter Gynäkomastie versteht man die Schwellung der männlichen Brustdrüse – das kann Folge von Übergewicht oder von Hormonstörungen bzw. Anabolikaeinnahme sein. Der Hormonstatus muss vor einer Korrekturoperation abgeklärt sein. Je nach Größe der vorhandenen Brustschwellung kommen verschiedene Operationstechniken zum Einsatz. Wenn man eine nur mäßig vergrößerte Brust hat, so ist ein Schnitt um den Brustwarzenhof ausreichend, um überschüssiges Brustdrüsen- und Fettgewebe bzw. Haut zu entfernen. Bei Bedarf können die Übergange zum Brustkorb und zum Bauch zusätzlich durch eine Fettabsaugung (Liposuction) harmonisiert werden. Handelt es sich jedoch um eine stark vergrößerte Brust, lässt sich durch den Schnitt um den Brustwarzenhof alleine keine ausreichende Korrektur herbeiführen. Hier wird zusätzlich ein querverlaufender Schnitt über die Brust notwendig. Die Narben verheilen in der Regel unauffällig.

      Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach der Operation wird für ca. eine Woche ein Kompressionsverband angelegt. Blutergüsse klingen innerhalb der ersten 14 Tage wieder ab.

    • Formkorrektur der Brust
    • Brustwarzenkorrektur
  • Körperstraffung
      Eine Erschlaffung des Weichteilmantels am Bauch tritt häufig nach Schwangerschaften, einer Gewichtsreduktion oder aufgrund eines Elastizitätsverlustes der Haut auf. Sport und Diäten können hier nur sehr eingeschränkt zu einer Verbesserung der Ästhetik beitragen. Durch eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) kann man die Silhouette des Bauches neu formen. Über einen leicht bogenförmigen Schnitt von Beckenkamm zu Beckenkamm wird die Bauchhaut mitsamt dem Fettgewebe bis zum Rippenbogen mobilisiert und das überschüssige, ellipsenförmige Hautareal entfernt. Der Bauchnabel wird hierbei umschnitten, um ihn später auf richtiger Höhe wieder einzusetzen. Im Anschluss wird die Bauchdecke nach unten gezogen – dadurch erreicht man eine sehr gute Straffung – und vernäht. Man erreicht eine Stabilisierung der muskulären Bauchwand als auch eine Akzentuierung der Taille indem man die beiden geraden Bauchmuskeln in der Mittellinie strafft. Zusätzlich können durch eine Fettabsaugung (Liposuction) die Flanken harmonisch modelliert werden. Die resultierende Narbe bleibt sichtbar, lässt sich jedoch gut durch einen schmalen Slip verdecken. Am Ende der Operation wird die Straffung mit einer Bauchbandage gestützt, welche für drei bis sechs Wochen (sowohl tagsüber als auch in der Nacht) getragen werden sollte.

    • Oberschenkelstraffung
    • Oberarmstraffung