Auf­lö­sen von Nar­ben­kon­trak­tu­ren

Nach Ver­let­zun­gen oder Operationen an der Hand kön­nen Nar­ben zurück­blei­ben. Diese wer­den oft nicht nur ästhe­tisch als stö­rend emp­fun­den, son­dern kön­nen auch die Beweg­lich­keit der Hand stark beein­träch­ti­gen.
In die­sem Fall ist es sinn­voll, die Nar­ben zu kor­ri­gie­ren, das kom­plette Nar­ben­ge­webe zu ent­fer­nen, um die nor­male Funk­tion der Hand wie­der­her­zu­stel­len. In sel­te­nen Fäl­len sind dabei das Ver­schie­ben der Haut aus der Umge­bung (Ver­schie­bel­ap­pen­plas­ti­ken) oder kleine Haut­trans­plan­ta­tio­nen not­wen­dig.

Diese Kor­rek­tu­ren kön­nen fast immer im Rah­men einer ambu­lan­ten oder tages­kli­ni­schen Ope­ra­tion in unse­rem Ope­ra­ti­ons­saal in ört­li­cher Betäu­bung oder Däm­mer­schlaf durch­ge­führt wer­den.

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