Botox® und Fil­ler
Fal­ten­be­hand­lung mit Botu­li­num­to­xin A

Die mimi­sche Mus­ku­la­tur des Gesichts ist mit der dar­über­lie­gen­den Haut ver­bun­den. Ein Bewe­gen der Mus­ku­la­tur führt zu einer Ein­zie­hung der Haut, sodass mit zuneh­men­dem Alter Fält­chen und Fal­ten ent­ste­hen.

Durch die Injek­tion von Botu­li­num­to­xin A wird die Akti­vi­tät der mimi­schen Mus­ku­la­tur geschwächt und die Fält­chen ver­schwin­den, Fal­ten wer­den ver­min­dert. Wir wen­den das Botu­li­num­to­xin so an, dass der Gesichts­aus­druck natür­lich bleibt, die Pati­en­ten .

Zur Anwen­dung kommt das Botu­li­num­to­xin haupt­säch­lich zur Behand­lung der Zor­nes­fal­ten, der que­ren Stirn­fal­ten und Krä­hen­füße, aber auch zur Behand­lung von Fält­chen in der Mund­re­gion.

Die Behand­lung wird ambu­lant durch­ge­führt, es besteht keine Aus­fall­zeit. Die volle Wir­kung ist in der Regel nach ca. 14 Tagen erreicht und hält durch­schnitt­lich 4–6 Monate an.

Botox­be­hand­lun­gen kön­nen mit Hyaluron­säu­re­be­hand­lun­gen kom­bi­niert wer­den, um ein opti­ma­les Ergeb­nis zu erzie­len.

Fal­ten­be­hand­lung und Volu­men­auf­bau mit Hyaluron­säure (Fil­ler)

Hyaluron­säure ist ein natür­li­cher Bestand­teil der mensch­li­chen Haut. Sie bin­det Was­ser und ver­leiht der Haut somit Volu­men und Elas­ti­zi­tät. Sie wird daher zum „Auf­fül­len“ von Mimik­fal­ten aber auch zum Volu­men­auf­bau (Z. B. Naso­la­bi­al­fal­ten, Mario­net­ten­fal­ten) und zur For­mung der Kon­tur im Gesicht (Lip­pen, Wan­gen) ver­wen­det.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Hyaluron­säure ist, dass sie sich her­vor­ra­gend model­lie­ren lässt und eigent­lich keine
All­er­gien her­vor­ruft. Die Behand­lung wird ambu­lant durch­ge­führt, es besteht keine Aus­fall­zeit. Die Wir­kungs­dauer hält meh­rere Monate an (im Nor­mal­fall 6–8 Monate), ist aber vom Haut­typ und äuße­ren Fak­to­ren wie Rau­chen, Sonne und Stress abhän­gig. Nach der Behand­lung kann eine gewisse Rötung und Schwel­lung der behan­del­ten Stelle für ein bis zwei Tage auf­tre­ten. Nor­ma­ler­weise kön­nen Sie Ihren gewohn­ten Tages­ab­lauf sofort nach der Behand­lung wie­der auf­neh­men.

Hyaluron­säu­re­be­hand­lun­gen kön­nen mit Botox­be­hand­lun­gen kom­bi­niert wer­den, um ein opti­ma­les Ergeb­nis zu erzie­len.

Eigen­fett (Lipo­fil­ling)

Das eigene Kör­per­fett kann eben­falls sehr gut als Bio-Implan­tat ein­ge­setzt wer­den. In einem ers­ten Schritt wird dazu Fett aus der Bauch- oder der Hüft­re­gion des Kör­pers gewon­nen. Dabei wird eine soge­nannte Tume­s­zenz­lö­sung in die abzu­sau­gende Kör­per­re­gion infil­triert. Dadurch wird das Fett­ge­webe schmerz­los und blu­tungs­frei auf­ge­weicht und kann im Anschluss über eine Kanüle scho­nend und schmerz­frei abge­saugt wer­den. Nach einer Auf­be­rei­tung wer­den die gewon­ne­nen Fett­zel­len in Lokal­an­äs­the­sie mit spe­zi­el­len stump­fen Kanü­len an den Kör­per­stel­len, an denen eine Auf­pols­te­rung erwünscht ist, ein­ge­spritzt.

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