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Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

Die Rekonstruktion nach Erkrankungen, Unfällen und angeborenen Defekten ist der Kern der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie, bei der krankhafte Veränderungen oder Defekte wieder in einen gesunden, dem Ursprung nahe kommenden Zustand versetzt werden. Nur wer die Technik der Rekonstruktiven Chirurgie versteht und beherrscht, kann auch der Ästhetischen Chirurgie gerecht werden.

Die Plastische Chirurgie bietet viele Möglichkeiten, Ihre Individualität und Ihre Schönheit zu unterstreichen. Dieser Aufgabe haben wir uns verschrieben, ohne das natürliche Aussehen und die Funktionen des Körpers aus den Augen zu verlieren. Zu Beginn jeder Behandlung steht ein ausführliches Beratungsgespräch in vertrauensvoller Atmosphäre über mögliche Therapien und eventuelle Grenzen und Risiken der angestrebten Behandlung. Sie können in unserer Klinik moderne und sichere Behandlungsmethoden auf höchstem medizinischem Niveau erwarten. Alle Beratungen, Operationen und Behandlungen werden von Frau Dr. med. Birgit Karle, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit langjähriger Erfahrung, durchgeführt.

Unsere Schwerpunkte in der Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie:

  • Tumorchirurgie und Defektdeckung durch lokale Lappenplastiken
  • Brustchirurgie
      Die Brustvergrößerung zählt heutzutage zu den am häufigsten durchgeführten Operationen im Rahmen der ästhetischen Chirurgie. Für eine Brustvergrößerung werden Silikonimplantate in unterschiedlicher Form und Größe verwendet. Die Auswahl stellt sicher, dass in jedem Fall ein für die Patientin passendes Implantat gefunden wird. Das Implantat kann wahlweise hinter der Brustdrüse oder dem großen Brustmuskel platziert werden.

      Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert durchschnittlich eineinhalb Stunden. Der Eingriff macht einen stationären Aufenthalt von ein bis zwei Nächten notwendig.

      Brustsenkungen entstehen häufig nach Schwangerschaften und Stillperioden, bei übergewichtigen Frauen oder mit zunehmendem Lebensalter durch den Elastizitätsverlust der Haut. Das führt meist zu einer flachen oberen Brusthälfte und einer schweren, tiefhängenden unteren Brusthälfte. Durch den Druck auf den Brustwarzenhof vergrößert sich dieser überproportional stark und die Brustwarzen zeigen nach unten. Viele betroffene Frauen empfinden ihre Brust als unattraktiv und leiden unter diesen Veränderungen.

      Durch eine Bruststraffung wird die Brust wieder angehoben, das Dekoletté gefüllt, die Brustwarzenhöfe verkleinert und die Brustwarze auf ihre ursprüngliche Höhe gebracht bzw. aufgerichtet. Überschüssige Haut und gegebenenfalls auch Brustgewebe werden dabei entfernt. Das Volumen der Brust kann trotz dieses Eingriffs dennoch zu klein sein. Dann schafft die Einlage eines Silikonimplantates den gewünschten Ausgleich.

      Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Die Operationstechnik und damit auch die Schnittführung werden entsprechend den gegebenen Bedingungen angepasst. Der Schnitt um den Brustwarzenhof ist allen Techniken gemeinsam, oftmals ergänzt durch einen vertikalen Schnitt zur Brustumschlagsfalte, der in dieser auch nach seitlich auslaufen kann. Nach der Operation wird ein spezieller Brustverband angelegt, der nach ca. fünf Tagen durch einen Sport-BH ersetzt werden kann. Der Sport-BH sollte konsequent für sechs Wochen (sowohl tagsüber als auch in der Nacht) getragen werden.

      Eine Brustverkleinerung wird immer mit einer Bruststraffung kombiniert. Durch die Entfernung von überschüssiger Haut und Brustdrüsengewebe wird das Volumen reduziert, die Brust angehoben als auch neu geformt. Für eine Brustverkleinerung stehen zahlreiche Operationstechniken zur Auswahl. Ausschlaggebend für die Wahl einer Technik sind neben dem Brustvolumen auch die Position der Brustwarze und die Beschaffenheit des Bindegewebes und Hautmantels. Für die Verkleinerung von sehr großen Brüsten verwendet man einen sogenannten T-Schnitt. Hier wird neben dem Schnitt um den Brustwarzenhof und dem vertikalen Schnitt zur Brustumschlagsfalte ein zusätzlicher Schnitt in der Brustumschlagsfalte durchgeführt. Dadurch kann nicht nur der Hautmantel, sondern auch das Bindegewebe im Inneren der Brust besonders effektiv gestrafft und somit eine schöne Form geschaffen werden. Für mittelgroße Brüste wird von Frau Dr. Karle eine eigene Technik verwendet, bei der der Schnitt in der Brustumschlagsfalte nur nach außen und nicht zum Brustbein hin gesetzt wird. Später können bei dieser Methode auch tief ausgeschnittene Tops getragen werden ohne dass Narben sichtbar werden.

    • Formkorrektur der Brust
    • Sind die Brustwarzen im Verhältnis zur Brustgröße und zum Warzenhof sehr groß, kann dieser Zustand ästhetisch störend wirken. Zudem können bei eingezogenen Brustwarzen auch funktionelle Beschwerden auftreten. Eingezogene Brustwarzen beeinträchtigen z.B. das Stillen von Neugeborenen. Mit einer Brustwarzenkorrektur lässt sich dauerhaft Abhilfe schaffen.
      Die männliche Brustdrüse kann durch Übergewicht, Hormonstörungen oder die Einnahme von Anabolika anschwellen. Die vergrößerte Brustdrüse (Gynäkomastie) kann mithilfe eines chirurgischen Eingriffes korrigiert werden. Die verschiedenen Operationstechniken richten sich nach der Größe der vorhandenen Brustschwellung.

      Die Operation dauert rund zwei bis drei Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt.

  • Körperstraffung
      Nach Schwangerschaften oder einer Gewichtsreduktion tritt häufig eine Erschlaffung des Weichteilmantels am Bauch auf. Mithilfe einer sogenannten Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) kann das überschüssige Hautareal entfernt und die Silhouette des Bauches neu geformt werden.

      Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert durchschnittlich zwei Stunden.

      Ein starker Gewichtsverlust und ein zunehmender Elastizitätsverlust des Bindegewebes im Alter können zu einer schlaffen, herabhängenden Haut an den Oberarmen oder den Oberschenkelinnenseiten führen.

      Ziel einer Oberarm- bzw. Oberschenkelstraffung ist es, die überschüssige Haut zu entfernen und somit ein ästhetisch schönes Ergebnis zu erzielen. Oftmals werden Straffungsoperationen auch mit einer Fettabsaugung kombiniert.

  • Fettabsaugung
  • Intimchirurgie (Labienkorrektur)
  • Eine Narbenkorrektur wird meist dann durchgeführt, wenn Narben eine psychische Belastung darstellen, das ästhetische Empfinden stören oder zu funktionellen Beeinträchtigungen führen.

    Die jeweilige Operationstechnik richtet sich in der Regel nach der Art und Größe der Narbe sowie nach der Körperregion.

    Tragen auch Sie sich mit dem Gedanken, eine Narbenkorrektur durchführen zu lassen? Gerne steht Ihnen Frau Dr. Karle für ein ausführliches Beratungsgespräch zur Verfügung!

    Injektion von Boltulinumtoxin bei übermäßigem Schwitzen

    Bei übermäßigem Schwitzen, vor allem im Bereich der Achseln, Hände und Fusssohlen bieten wir die Injektion von Botulinumtoxin Typ A (Botox) an.
    In zahlreichen Studien konnte gezeigt werden, dass die Injektion von Botox zu einer Besserung, sehr häufig sogar zu einer völligen Beseitigung von übermäßigem Schwitzen führt. Die Wirkung hält dabei zwischen 6-12 Monaten an.