Venen­er­kran­kun­gen
Dia­gnos­tik und The­ra­pie von ent­zünd­li­chen Haut­er­kran­kun­gen

Von Venen­er­kran­kun­gen sind sehr viele Men­schen betrof­fen. Es han­delt sich hier­bei nicht um ein rein ästhe­ti­sches Pro­blem. Eine recht­zei­tige The­ra­pie ver­hin­dert sehr oft wei­ter­rei­chende gesund­heit­li­che Kon­se­quen­zen. Die Behand­lungs­mög­lich­kei­ten haben sich in den letz­ten Jah­ren erheb­lich ver­bes­sert, sodass wir mit mini­mal-inva­si­ven Metho­den, die sehr scho­nend sind, the­ra­pie­ren kön­nen. Die Kathe­ter-Behandlungen, mit denen wir the­ra­pie­ren, kön­nen ambu­lant durch­ge­führt wer­den und es kommt höchs­tens zu mini­ma­len Aus­fall­zei­ten. Am Anfang einer jeden Behand­lung steht der Gefäß-Check, um den aktu­el­len Befund des Venen­sys­tems fest­zu­stel­len. Die­sen füh­ren wir mit moderns­ten Ultra­schall­ge­rä­ten durch.

Krampf­ader­be­hand­lung mit Radio­fre­quenz­ka­the­ter

(VNUS Clo­sureFAST® Methode)

Der Radio­fre­quenz­ka­the­ter Clo­sureFast™ wurde im Der­ma­to­lo­gi­kum Ham­burg als ers­ter welt­weit mit ein­ge­setzt. Bei der Radio­wel­len­the­ra­pie han­delt es sich um eine Hoch­fre­quenz­strom­be­hand­lung der Krampf­adern von innen.

Durch die ent­ste­hende Wärme wird die Vene sofort ver­schlos­sen. Schnitte sind nicht not­wen­dig, somit kommt es zu kei­ner Nar­ben­bil­dung. Blut­ergüsse tre­ten bei die­ser scho­nen­den Methode kaum auf, da der Kathe­ter keine Gefäße ver­letzt. Kom­pres­si­ons­strümpfe müs­sen in der Regel nicht getra­gen wer­den.

Am Tag der Ope­ra­tion – spä­tes­tens am dar­auf­fol­gen­den Tag – kön­nen die Pati­en­ten wie­der ihren ganz nor­ma­len All­tags­ak­ti­vi­tä­ten nach­ge­hen. Eine Arbeits­un­fä­hig­keit besteht in der Regel nicht. Die Ope­ra­tion kann sowohl in Lokal­an­äs­the­sie als auch in einer All­ge­mein­nar­kose durch­ge­führt wer­den und erfolgt ambu­lant.

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